Perspektiven entwickeln – Altona-Altstadt gestalten
Wie soll das familienfreundliche Quartier aussehen? Was müssen
wir bewahren? Was müssen wir ändern oder neu entwickeln?

Entwicklungsquartier "Altona-Altstadt"

Förderprogramm Altona-Altstadt

Förderprogramm

Das Entwicklungsquartier ist Gebiet des Hamburger Programms der „Integrierten Stadtteilentwicklung“ und zugleich Fördergebiet „Soziale Stadt“ nach dem Baugesetzbuch. (§171e BauGB).
Das bedeutet konkret, dass mit der Festlegung als Entwicklungsquartier es für Altona-Altstadt zusätzliche Ressourcen und Möglichkeiten gibt, um gemeinsam einen Stadtteilentwicklungsprozess zu gestalten, der sich am Leitbild Familienfreundliches Quartier orientiert und besonders auf eine Attraktivitätssteigerung des Stadtteils für Familien und junge Haushalte vor der Familiengründung ausgerichtet ist.

Nach Abschluss einer europaweiten Ausschreibung hat das Bezirksamt Altona die steg Hamburg mbH zum 1. März 2010 mit der Gebietsentwicklung im Entwicklungsquartier Altona-Altstadt beauftragt.

Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung

Das Programm wurde in einem gemeinsamen Prozess von fünf Fachbehörden (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Behörde für Kultur, Sport und Medien, Behörde für Schule und Berufsbildung, Behörde für Soziales, Familie und Verbraucherschutz, Behörde für Wirtschaft und Arbeit), den Bezirksämtern und der Senatskanzlei entwickelt und 2009 vom Senat beschlossen. Unter dem Motto „Hamburg. Deine Perlen“ werden die bisherigen Einzelprogramme der Stadtteilentwicklung und Stadterneuerung unter einem Dach, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung, zusammengefasst.

Weitere Informationen: Integrierte Stadtteilentwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg

Bund-Länder-Programm Soziale Stadt

Das Städtebauförderungsprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Länder wurde 1999 ins Leben gerufen. Ziel ist es, ausgewählte Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf durch eine gezielte Förderung von Maßnahmen und Projekten und eine enge Kooperation mit Bewohnerinnen und Bewohnern und Akteuren vor Ort zu stabilisieren und eine positive Zukunftsperspektive zu entwickeln. Dabei steht eine enge Verknüpfung sozialer, kultureller, ökonomischer und ökologischer Handlungsfelder im Vordergrund.

Weitere Informationen: Städtebauförderungsprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“
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