Altona-Altstadt - Soziale Stadt, Hamburg, Altona

Altona-Altstadt

Fördergebiet »Soziale Stadt«

Gestaltung des südlichen Grünzugs Neu-Altona

Unter Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner wurde ein Rahmenkonzept für den südlichen Abschnitt des Grünzugs Neu-Altona (zwischen Holstenstraße und Fischmarkt) entwickelt. Nun steht die Detailplanung an.

Vom Fischmarkt bis zum S-Bahnhof Holstenstraße verläuft über eine Länge von etwa 1,8 km der Grünzug Neu-Altona, der als grüne Achse des Stadtteils mit den darin gelegenen Spiel- und Freizeitanlagen von der Bevölkerung sehr geschätzt wird. Die Entwicklung und Aufwertung des gesamten Grünzugs ein wichtiges Ziel der Integrierten Stadtteilentwicklung.

Die verschiedenen Parks nördlich der Holstenstraße wurden in den vergangenen Jahren durch das Bezirksamt Altona mit finanzieller Förderung aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung bereits unter Beteiligung von Anwohnern und Nutzern weitgehend neu gestaltet (Emil-Wendt-Park, Bertha-v.-Suttner-Park, Wohlers Park (ab Ende 2019)). In den nächsten Jahren steht die Gestaltung des südlichen Abschnitts im Fokus.

Unter Beteiligung der angrenzenden Wohnbevölkerung wurde im Jahr 2017 im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung ein landschaftsplanerisches Rahmenkonzept für den südlichen Abschnitt des Grünzugs entwickelt, und mit anderen Planungen und Verfahren in diesem Bereich (bspw. Straßenzug Louise-Schroeder-Straße, Neubebauung im Bereich der Hauptkirche St. Trinitatis) abgestimmt.

Hier finden Sie die Gestamtdokumentation des Verfahrens von 2017.

Das Rahmenkonzept legt zukünftige Funktions- und Nutzungsbereiche (u.a. Kleinkinderspiel, Sport, Hundeauslauf) sowie die Hauptwegeverbindungen im Grünzug fest und gibt Hinweise für die Gestaltung. Es bildet die wesentliche Grundlage für die nun folgende Detailplanung und Umgestaltung einzelner Bereiche des Grünzugs.

In der nun anstehenden Beteiligungsphase werden erneut Vor-Ort-Gespräche mit Passanten, Nutzern und Anwohnern geführt (siehe Aktuelles), in denen die aus dem Rahmenkonzept weiterentwickelte Planung für die verschiedenen Bereiche erläutert und diskutiert werden.
Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung des Planungsentwurfes ein, der voraussichtlich Anfang 2020 öffentlich vorgestellt und erläutert werden kann.

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